[:de]TechFak Versorgung[:en]Faculty of Engineering Supply

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Viele Studierende sind auf uns zugekommen und haben sich die aktuelle Versorgungslage mit Essen, Getränken und Snacks am Südcampus beklagt. Das Essensangebot, vor allem außerhalb der Mensa-Öffnungszeiten (Wochenende und abends) sowie während der Prüfungsphase, deckt aktuell nicht den notwendigen Bedarf.

Wir sind uns der Situation bewusst und wollen das Thema mit den betreffenden Stellen der Uni besprechen. Aktuell arbeiten wir daran, mit dem Studierendenwerk Lösungen zu finden, um das Angebot der Snackautomaten zu erweitern. Auf dieser Website gibt es Updates zum Verlauf dieses Projektes.

Update 20.07.2024

Zweites Treffen mit dem Leiter der Hochschulgastronomie des StudiWerks Erlangen-Nürnberg, SoSe 2024

Anschließend an das Gespräch vom 15.03.24 (s.u.) haben sich die Vertreter erneut zusammengesetzt, um die aktuelle Versorgungslage am Südgelände der FAU zu besprechen. Nachfolgend werden die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch zusammengefasst. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur die Eindrücke der Studierendenverteter wider. Nachfragen können per Mail an fsv-tech@fau.de gesendet werden. 

 

Snack-/Getränke-/Essensautomaten: 

Von Studierendenseite kam der große Wunsch auf, auch außerhalb der Gastronomie-Öffnungszeiten ein Verpflegungsangebot zu Verfügung zu haben. Das wurde von der FSV Tech weitergegeben. In diesem Bereich sind große Fortschritte zu verzeichnen: 

Laut Studiwerk ist geplant, sogar noch Ende dieses Jahres einen Essensautomaten anzuschaffen, der über einhundert Portionen Essen pro Tag bereitstellen kann. Gekühlte Ware soll per FAUCard bezahlbar sein. Eine Mikrowellenfunktion wird auch vorhanden sein, damit ein warmes Essensangebot möglich ist. 

Über Aufstellort sowie finale Planungen muss noch entscheiden werden. Aktuell kann aber auf baldige Umsetzung gehofft werden. Die StudiVertreter begrüßen diese Planungen sehr und erwarten mit Spannung die weiteren Entwicklungen in diesem Bereich. Sollte diese Idee realisiert werden, wäre das ein großer Schritt in Richtung Weiterentwicklung des Versorgungsangebotes am Südgelände und damit ein Erfolg für das Wohlergehen der Studis, initiiert durch die FSV Tech! 

 

Die aktuellen Snackautomaten sollen mit reichhaltigeren Snacks befüllt werden. Trockenfrüchte, Protein-/& Müsliriegel sind hier im Gespräch. Sandwiches sind wegen Haltbarkeit und Kennzeichnungspflicht mit den aktuellen Automaten nicht möglich. Eine Ersetzung dieser Automaten ist kurzfristig nicht geplant.  

Die Getränkeautomaten neben der Cafeteria sind nun 24/7 zugänglich. Auf Anfrage wurde eine Klinke auch auf die Außenseite der Tür angebracht. Deren Angebot wird im Zuge neuer Anordnung/Anschaffungen neu evaluiert.  

 

Südmensa 

In den letzten Wochen wurde ein neuer Speiseplan entwickelt, der bald Anwendung in der Südmensa finden wird. Zentrale Aspekte sind vor allem eine Diversifizierung des Angebots, also weniger Wiederholungen in der Auswahl und mehr Kombinationsmöglichkeiten. Darunter fällt die Wahl zwischen fleischlosen und fleischhaltigen Varianten des gleichen Grundgerichts. Auch werden einige Zuschläge z.B. für Soßen wegfallen. Dieses Entgegenkommen soll für mehr Auswahl sorgen. 

Essensqualität 

Vermehrt sind Studierende auf uns zugegangen, die in den letzten Wochen eine Verbesserung der Würzung beim Essen feststellen konnten. Zwar oft nur in Wellen, die Tendenz geht aber eindeutig hin zu einer Verbesserung. Durch die Menge der Essen, die produziert wird, ist eine einheitliche und ausreichende Würzung nach Feedback mit den Köchen schwierig, wird aber weiterhin intensiviert. 

Salatbar 

Die Auswahl an der Salatbar ist laut StudiWerk schwer zu erweitern. Die einzelnen „Zutaten“ müssen von den Mitarbeitenden vorbereitet werden, was einen hohen personellen Aufwand beansprucht. Bei hohem Andrang ist dies schwer zu realisieren. Auch die Verfügbarkeit nach 13 Uhr ist ein Problem. Mittelfristige Lösungen wie automatisierte Küchenhilfen sind Gegenstand aktueller Überlegungen. 

Automatische Kassensysteme 

Zwei Kassenterminals wurden in den letzten Wochen auf eine automatische Erkennung umgestellt. Diese Testphase ist fast abgeschlossen. Das Fazit ist nach anfänglichen Schwierigkeiten laut StudiWerk positiv. Die Akzeptanz steigt. Aktuell dauert das Anstellen noch etwas, nach einer Gewöhnungsphase der Gäste sollte sich das aber reduzieren. 

Wegemarkierung beim Anstellen 

Viele Gäste stellen sich von den Treppen kommend direkt in die erste Schlange. Um Klarheit zu schaffen, soll eine Wegemarkierung eingeführt werden. Dadurch soll der Stau etwas entzerrt werden. 

Preiskennzeichung 

Im Internet sind die Preise immer noch nicht klar erkennbar. Dort soll erneut nachgebessert werden. Auf den Displays in der Mensa ist dies bereits geschehen. Hier konnten die Vorschläge der FSV Tech umgesetzt werden. 

Öffnungszeiten 

Die Cafebar hat nun kürzere Öffnungszeiten. Da aber bereits ab 07:30 Uhr die Cafeteria geöffnet hat, stellt dies nach Sicht der StudiVertreter keine Verschlechterung dar. Das Cafe Südblick hat Chancen auf erweiterte Öffnungszeiten. Für die Prüfungsphase des nächsten Wintersemesters (Februar 2025) soll ein Budget eingeplant werden, am Samstag ein Angebot zu Verfügung zu stellen. Dies hilft Studierenden, die die Tech-Bibliothek als Lernort nutzen, eine Kaffeepause im beliebten Cafe einzulegen. 

 

Die Vertreter der FSV Tech danken Herrn Müller für die Bereitschaft, den Wünschen der Studierenden Beachtung zu schenken. Dies wird durch das Versprechen bestärkt, ab jetzt einmal im Semester ein Versorgungsgespräch zu führen, um die Studienbedingungen am Südcampus weiterhin zu verbessern. 

 

 

Update 24.04.2024

Folgend findet ihr die Datei für den „Bericht zur Umfrage der Versorgungslage an der TechFak, durchgeführt von der FSV Tech, 2024 zum Download als PDF: HIER DOWNLOAD -> Bericht zur Umfrage der TechFak Versorgung 03.24

Update 15.03.2024 – Ergebnisse aus dem Gespräch zum Versorgungsangebot am Südgelände der FAU WS2023/24

Teilnehmende: Vertreter der Studierendenvertretung der Technischen Fakultät (FSV Tech):
Nils Montag, Jannik Lieb, Lars Wickel sowie Vertreter des Studierendenwerks Erlangen-Nürnberg, genauer dem Leiter der Hochschulgastronomie & dessen Kollege 

Dieses Dokument dient als Information über die angesprochenen Themen des Gesprächs.  

Den Vertretern des Studierendenwerks wurde ein Bericht der FSV Tech vorgelegt. Dieser beinhaltet die Ergebnisse einer Umfrage aller Studierenden und Mitarbeitenden der Technischen Fakultät bezüglich des aktuellen Versorgungsangebots am Südgelände der FAU. Die Umfrage wurde eigens von der FSV Tech erstellt und ausgewertet. Der Bericht ist auf der Website der FSV Tech zu finden. 

Nachfolgend werden die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch zusammengefasst. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur die Eindrücke der Studierendenverteter wider. Nachfragen können per Mail an fsv-tech@fau.de gesendet werden. 

 

Motivation und Hintergründe zur Preisgestaltung der gastronomischen Einrichtungen 

Das Studierendenwerk als öffentliche Einrichtung hat zur Aufgabe, den Studierenden der Universitäten ein hinreichendes und möglichst billiges Mittagessensangebot in der Mensa bereitzustellen. Die aktuelle Auslastung der Südmensa beträgt mit knapp über 700.000 Essensportionen pro Jahr ca. 80%. Laut Studierendenwerk ist diese Auslastung nicht hoch genug, um die Wirtschaftlichkeit der Mensa zu garantieren. Das hat Auswirkung auf die (finanziellen) Möglichkeiten der Mensa. An der Höhe der Auslastung hängt auch die Anzahl des Personals der Mensa. Diese ist dementsprechend in den vergangenen Jahren bereits zurückgegangen, da vor einigen Jahren noch eine deutlich höhere Auslastung herrschte.  

Preisunterschiede von äquivalenten fleischlosen Gerichten 

Der Wunsch nach einer einheitlichen Bepreisung für äquivalente fleischlose Gerichte wie beispielsweise bei der Currywurst ist durch die aktuellen Einkaufspreise laut dem Studierendenwerk nicht (immer) zu gewährleisten. Eine Subvention oder Bezuschussung für Fleischgerichte existiert nicht, jedoch sind die geforderten Mengen an fleischlosen Ersatzprodukten im Vergleich teurer oder nicht verfügbar. Es ist im Sinne des Studierendenwerks, zunehmend und zukünftig die Preise äquivalenter Mahlzeiten zugunsten der Gäste anzupassen. Es wird überlegt, ein festes Grundessen anzubieten, welches dann mit fleischhaltigen bzw. fleischlosen Optionen aufgestockt werden kann. 

Preise für Bedienstete der FAU 

Die Versorgung von Mitarbeitenden ist laut Gesetz kein primäres Ziel. Die Bereitstellung von Mitteln ist daher nur von der Anzahl der ausgegebenen Essen an Studierende abhängig. Die Vergünstigung vom Normalpreis für Mitarbeitende ist auf einen bestimmten Mindestpreis gedeckelt. Die teilweise großen Preisschwankungen zwischen Mitarbeiter und Studierenden hängen mit unterschiedlichen Bepreisungen ab, die vom Gesetzgeber festgelegt sind. Die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Details zu der Preisgestaltung können hier nicht dargestellt werden. Es wird daher auf das Studierendenwerk bzw. die entsprechende Gesetzgebung verwiesen. 

Preisanzeige & Wegemarkierung 

Die Inkonsistenz der Preisanzeige, dass also manche Gerichte mit Beilage oder ohne bepreist liegen, hat ebenfalls betriebswirtschaftliche Hintergründe. Sogenannte „100%-Essen“ bestehen aus Hauptspeise mit Beilage und werden dementsprechend zum angezeigten Preis verkauft. Demgegenüber stehen „66%-Essen“, bei denen die Beilage exkludiert ist und dazu gekauft werden kann. 

Aus der Umfrage ging hervor, dass die Displayanzeigen der Mensa für einige nicht ausreichend darstellen, wie viel die Essen mit Beilage kosten. Dieses Thema wurde angesprochen und wird seitens des Studierendenwerks überprüft. Die Displayanzeige wird von einer Drittfirma zentral für alle Mensen des Einzugsgebiets bereitgestellt, weswegen Änderungen nicht so einfach und dann für alle Einrichtungen gleichzeitig umzusetzen sind. Es wird sich mit dem Thema aber befasst. Gleiches gilt für die Anzeige der Allergene und Nährwertangaben. Diese sind bereits jetzt auf der Website der Mensa einzusehen. 

Probleme beim Anstehen an den jeweiligen Schlangen entstehen aktuell vor allem deswegen, weil nicht direkt zu erkennen ist, welche Schlange zu welchem Essen führt. Das soll durch eine Anbringung von Schildern und Wegweisern optimiert werden. 

Mitbringen eigener Speisen 

Viele Teilnehmende der Umfrage wünschen sich die Möglichkeit, auch eigens zubereitetes Essen in den Räumen der Uni zu verspeisen. Da die allgemeinen Möglichkeiten sehr begrenzt sind, wurden Wünsche laut, das allgemeine Verbot zum Mitbringen in den Einrichtungen des Studierendenwerks aufzuheben. 

Das Studierendenwerk ist laut eigenen Angaben für die Hygiene in seinen Räumlichkeiten verantwortlich. Mitgebrachte Speisen bergen das Risiko, nicht den gesetzlich vorgegebenen Hygienestandards zu entsprechen. Damit kann das Studierendenwerk im Ernstfall haftbar gemacht werden. Deswegen bleibt die Bestimmung des Hausrechts aktiv, auf die verwiesen werden kann, sollte es zu rechtlichen Problemen kommen.  

Der Mangel an Sitzplätzen ist aufgrund der rückgehenden Auslastung der Mensa kein akutes Problem. Mit der einhergehenden sinkenden Mitarbeiterzahl sind aktuell keine Kapazitäten vorhanden, um Kontrollgänge durchzuführen und zu überprüfen, ob die Regelung eingehalten wird. Das Studierendenwerk bittet daher die Gäste darum, sich an ebenjene Regel zu halten. Des weiteren wird darauf hingewiesen, dass das bereitgestellte Besteck nur für Speisen der Mensa zur Verfügung steht. Jegliche Fremdnutzung oder Entwendung ist untersagt. 

Ausweitung der Kapazitäten außerhalb der Essenszeiten 

Der Südcampus verfügt neben der Bibliothek über wenige bis keine Möglichkeiten, sich zum Lernen aufzuhalten. Der Vorschlag kam auf, die Räumlichkeiten des Studierendenwerks dafür zu öffnen. 

Da das Studierendenwerk die Räume von der Uni gemietet hat, ist dieses dafür zuständig. Die Personalkosten für eine Öffnung außerhalb der aktuellen Essenszeiten sind nicht zu stemmen. Grund dafür ist, dass vom Speisesaal der Mensa ein direkter Zugang in die Küche möglich ist. Die hygienischen Auflagen lassen dies nicht ohne Aufsicht zu. Gleiches gilt für die Cafeteria. Der Nebensaal (Medienraum) im Erdgeschoss neben der Cafeteria ist zumindest nicht unmöglich bereitzustellen. Hier muss jedoch geprüft werden, inwieweit das den Reinigungsaufwand in die Höhe treibt. Das Studierendenwerk wird diese Möglichkeit prüfen. Außerhalb der Öffnungszeiten der gastronomischen Einrichtungen ist das aber kaum umzusetzen. 

Qualität und Speiseplan 

Ein großes Thema, dass die Befragten der Umfrage beschäftigt hat, ist die Qualität des Essens. Die Zubereitung einer so großen Menge an Essen bei gleichbleibend guter Qualität ist eine große Herausforderung. Punkte, dass Gerichte mit Nudeln und Gemüse oft zu weich, also zerkocht sind, wurden angesprochen. Dies wurde notiert und wird laut dem Studierendenwerk in Rücksprache mit den Köchen überprüft und angepasst. Das Gleiche gilt für die beklagte „fade“ Würzung vieler Gerichte. Eine intensivere Würzung wird daher angestrebt. Der Vorschlag der eigenen Nachwürzung ist nur schwer zu erfüllen, da aus vergangener Erfahrung die Gewürzbehälter von Gästen oft einfach eingepackt wurden, statt sie für den allgemeinen Gebrauch für alle stehen zu lassen.  

Die Konsistenz der Soßen, die oft als schleimig und unappetitlich betitelt wurde, ist dem Studierendenwerk bewusst. Da sich die großen Mengen bei den aktuellen Möglichkeiten der Mensa nur durch Fertigsoßen stemmen lassen, leidet darunter deren Qualität. Weitere Möglichkeiten, dies zu verbessern, werden nun von den Verantwortlichen überprüft. Im Gespräch wurde jedoch bereits angedeutet, dass in diesem Bereich nur schwer eine Verbesserung herbeigeführt werden kann. 

Im Allgemeinen beabsichtigt das Studierendenwerk, die aktuellen Speisepläne zu aktualisieren und zu verbessern. Aufgrund von Personalmangel ist dieses Ziel jedoch nur langfristig zu erreichen. 

Portionsgröße 

Kleine Portionen sind aufgrund der geringeren Marge, einer Neuanschaffung von Geschirr und der Abschätzung der Mengenabstufung nicht umsetzbar. Auch die automatische Erfassung des Essens über Kameras, die bald in manchen Einrichtungen aktiviert wird, ist für diese Abstufung nicht ausgelegt. Es wurde darauf verwiesen, das Essen übrig zu lassen oder einzupacken, da es keine wirtschaftliche Alternative seitens des Studierendenwerks gibt. 

Öffnungszeiten 

Die Teilnehmenden der Umfrage haben sich zu einem großen Teil dafür ausgesprochen, dass die Öffnungszeiten der gastronomischen Einrichtungen verlängert werden sollten. Es wäre ein großer Anreiz, sich länger am Gelände aufzuhalten und damit das Unileben etwas aufzuwecken.  

Laut Studierendenwerk sind auch die Öffnungszeiten von der Nachfrage und der Ökonomie der Einrichtungen abhängig. Mit den aktuellen Mitarbeiterzahlen ist eine Ausweitung nur begrenzt möglich, weshalb sich im Bereich der Südmensa voraussichtlich nichts ändern wird. Bei der Cafeteria wird erarbeitet, ob sich eine Verlängerung lohnt. Beim Café Südblick wurde in Aussicht gestellt, dass dort die Öffnungszeiten verlängert werden können und sogar an Samstagen ein Angebot präsentiert werden könnte. Im Vergleich zu vorherigen Semestern blieb das Café in der vorlesungsfreien Zeit des WS23/24 geöffnet, was bereits eine Verbesserung darstellt. 

Anderweitige Versorgung 

Außerhalb der Öffnungszeiten der behandelten gastronomischen Einrichtungen ist in naher und mittlerer Entfernung kein externes Versorgungsangebot vorhanden. Einzig die bereitgestellten Snackautomaten (Vending-Machine) stehen seitens des Studierendenwerks zur Verfügung. In der Umfrage waren diese unter anderem wegen ihrem sehr zuckerhaltigen und wenig nahrhaften Angebot in der Kritik. Auch die Anzahl der Automaten sei in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dies ist laut des Studierendenwerks mit Energiesparmaßnahmen der FAU im Zuge der Energiekrise zu begründen. Die Vertreter nehmen die eingebrachte Kritik entgegen und werden dort nach eigenen Angaben in kurzer Zeit für eine Erweiterung der Snack- und auch Getränkeangebots sorgen. Lang haltbare Snacks wie Trockenfrüchte oder Proteinriegel können einfach in das Sortiment aufgenommen werden. Angebote von Sandwiches bzw. Brötchen werden aber auch testweise geschaffen. Da die Automaten extern von CocaCola™ bereitgestellt werden, ist eine Änderung jedoch vertragsbedingt begrenzt. Es wird sich um eine Alternative bzw. Ergänzung gekümmert. Da einige Getränke wie ClubMate™ bereits in der Cafeteria verkauft werden, kann hier eine Ausweitung vergleichsweise einfach sein. Auch über die Verfügbarkeit von Bier aus Automaten wird beraten. 

Längerfristig gesehen ist auch eine Anschaffung eines Automaten geplant, der warme Mahlzeiten zubereiten bzw. zur Verfügung stellen kann. Dies hängt mit der Verfügbarkeit von IT-Schnittstellen der FAU zusammen, da damit sichergestellt werden kann, dass nur FAU-Interne von diesem Angebot profitieren können. Die Voraussetzungen sind dafür seitens der IT jedoch aktuell nur schwer und langsam umzusetzen. 

Da die stationäre Versorgung externer Anbieter auf und um das Südgelände nicht möglich ist, stand die Beorderung eines oder mehrerer Foodtrucks im Raum, die zu bestimmten Zeiten das Gelände befahren. Dieser Vorschlag wird vom Studierendenwerk nicht begrüßt. Die Argumentation folgt hier dem Gedanken, dass die aktuelle Auslastung der Mensa durch ein Gegenangebot noch weiter zurückgeht. Dies würde zur Folge haben, dass Arbeitsplätze der gastronomischen Einrichtungen weiter gefährdet werden, da die aktuelle Anzahl für eine hohe Auslastung ausgelegt ist. 

 

Update 05.03.2024

Die Umfrage wurde Anfang März 2024 beendet und ein Termin mit Vertretern des Studierendenwerks ausgemacht. In das Treffen nehmen wir die Ergebnisse der Umfrage mit und werden die Umsetzbarkeit besprechen. Wenn ihr Anregungen oder Wünsche habt, die wir noch mit aufnehmen können/sollen, schreibt uns gerne bis zum 14.03.2024 eine Mail an fsv-tech@fau.de.

 

Update 31.01.2024

Nachdem der Aushang viel beschrieben wurde, haben wir eine größere „offiziellere“ Umfrage begonnen. Der QR-Code wurde am gesamten Südcampus verteilt. Studis und Uniangestellte können hier noch einmal abstimmen und genauer erklären, was sie aktuell stört und wie man die Situation verbessern kann.

Update 14.11.2023

Es hängen jetzt Zettel neben den Wasserspendern, wo ihr eure Wünsche für eine Erweiterung der Snackautomaten aufschreiben könnt.

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Many students have approached us and complained about the current supply situation with food, drinks and snacks at the South Campus. The food on offer, especially outside of canteen opening hours (weekends and evenings) and during the exam period, does not currently meet the necessary demand.

We are aware of the situation and want to discuss the issue with the relevant departments at the university. We are currently working with the Studierendenwerk to find solutions to expand the range of snack vending machines. Updates on the progress of this project can be found on this website.

 

Update 20.07.2024

Second meeting with the head of university gastronomy at StudiWerk Erlangen-Nuremberg, summer semester 2024

 

Following the meeting on 15.03.24 (see below), the representatives met again to discuss the current supply situation at FAU’s south campus. The most important findings from the meeting are summarized below. It is not intended to be exhaustive and only reflects the impressions of the student representatives. Any questions can be sent by email to fsv-tech@fau.de.

 

Snack/drink/food vending machines:

Students expressed a strong desire to have food and beverages available outside of the catering opening hours. This was passed on by FSV Tech. Great progress has been made in this area:

According to Studiwerk, there are plans to even purchase a food vending machine at the end of this year that can provide over one hundred portions of food per day. It will be possible to pay for chilled food using a FAUCard. A microwave function will also be available so that hot meals can be served.

The installation location and final plans have yet to be decided. At present, however, it is hoped that this will be implemented soon. The student representatives very much welcome these plans and are eagerly awaiting further developments in this area. If this idea is realized, it would be a big step towards the further development of the supply offer on the south campus and thus a success for the well-being of the students, initiated by the FSV Tech!

 

The current snack vending machines should be filled with more substantial snacks. Dried fruit, protein and muesli bars are being discussed. Sandwiches are not possible with the current vending machines due to shelf life and labeling requirements. There are no plans to replace these vending machines in the short term.

The vending machines next to the cafeteria are now accessible 24/7. On request, a handle has also been installed on the outside of the door. Their availability will be re-evaluated in the course of new arrangements/acquisitions.

 

South canteen

A new meal plan has been developed in recent weeks and will soon be used in the Südmensa. The key aspects are above all a diversification of the offer, i.e. fewer repetitions in the selection and more possible combinations. This includes the choice between meat-free and meat-based versions of the same basic dish. Some surcharges, e.g. for sauces, will also be removed. This concession is intended to provide more choice.

Food quality

We have been approached by an increasing number of students who have noticed an improvement in the seasoning of their food in recent weeks. Although often only in waves, the trend is clearly towards an improvement. Due to the amount of food that is produced, it is difficult to achieve uniform and sufficient seasoning after feedback with the chefs, but we are continuing to intensify this.

Salad bar

According to StudiWerk, the selection at the salad bar is difficult to expand. The individual “ingredients” have to be prepared by the staff, which requires a lot of manpower. This is difficult to achieve when there is a high demand. Availability after 1 p.m. is also a problem. Medium-term solutions such as automated kitchen assistants are currently being considered.

Automated checkout systems

Two checkout terminals have been converted to automatic recognition in recent weeks. This test phase is almost complete. According to StudiWerk, the results are positive after initial difficulties. Acceptance is increasing. At the moment, queuing still takes a while, but this should be reduced once guests have got used to it.

 

Signposting when queuing

Many guests queue directly from the stairs. To create clarity, route markings should be introduced. This should ease the congestion somewhat.

 

Price marking

Prices are still not clearly recognizable on the Internet. Further improvements are to be made there. This has already been done on the displays in the canteen. FSV Tech’s suggestions have been implemented here.

 

Opening hours

The café bar now has shorter opening hours. However, as the cafeteria is already open from 07:30, this does not represent a deterioration in the view of the student representatives. Cafe Südblick has a chance of extended opening hours. A budget should be planned for the examination phase of the next winter semester (February 2025) to provide a Saturday offer. This will help students who use the Tech Library as a place to study to take a coffee break in the popular café.

 

The representatives of the FSV Tech thank Mr. Müller for his willingness to take the students‘ wishes into consideration. This is reinforced by the promise to hold a supply meeting once a semester from now on in order to further improve the study conditions at the South Campus.

 

Update 24.04.2024

Below you will find the file for the „Report on the survey of the supply situation at TechFak, conducted by FSV Tech, 2024 for download as PDF (only in german): DOWNLOAD HERE (DE) -> Bericht zur Umfrage der TechFak Versorgung 03.24

Update 15.03.2024 Results from the discussion on the range of services at FAU’s south campus, WS 2023/24

 

Participants: Members of the student representation of the Faculty of Engineering (FSV Tech):  Nils Montag, Jannik Lieb, Lars Wickel and representatives of the Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg, specifically the head of university catering & his colleague

This document serves as information on the topics discussed during the meeting.

A report by FSV Tech was presented to the representatives of the Studierendenwerk. This contains the results of a survey of all students and employees of the Faculty of Engineering regarding the current catering offer on the south campus of FAU. The survey was created and analyzed by FSV Tech. The report can be found on the FSV Tech website.

The most important findings from the survey are summarized below. It does not claim to be complete and only reflects the impressions of the student representatives. Enquiries can be sent by email to fsv-tech@fau.de.

Motivation and background to the pricing of catering facilities

As a public institution, the Studierendenwerk has the task of providing university students with an adequate and cheap lunch service in the Mensa. With just over 700,000 portions of food per year, the current capacity utilization of the Südmensa is around 80%. According to the Studierendenwerk, this utilization is not high enough to guarantee the economic viability of the Mensa. This has an impact on the (financial) possibilities of the canteen. The number of staff in the Mensa also depends on the level of capacity utilization. Accordingly, this has already decreased in recent years, as a few years ago there was significantly higher capacity utilization.

Price differences of equivalent meat-free dishes

According to the Studierendenwerk, the desire for standardized pricing for equivalent meat-free dishes such as currywurst cannot (always) be guaranteed by the current purchase prices. There is no subsidy or subsidization for meat dishes, but the required quantities of meat-free substitute products are comparatively more expensive or not available.  It is in the interests of the Studierendenwerk to increasingly and in future adjust the prices of equivalent meals in favor of the guests. Consideration is being given to offering a fixed basic meal, which can then be topped up with meat or meat-free options.

Prices for FAU employees

According to the law, catering for employees is not a primary objective for this type of Mensa. The provision of funds is therefore only dependent on the number of meals served to students. The discount on the normal price for employees is capped at a certain minimum price. The sometimes-large price fluctuations between employees and students are due to different prices set by the legislator. The economic and legal details of pricing cannot be presented here. Therefore, please refer to the Studierendenwerk or the relevant legislation.

 Price display & waymarking

The inconsistency of the price display, i.e. that some dishes are priced with or without a side dish, also has a business background. So-called „100% meals“ consist of a main course with a side dish and are therefore sold at the price displayed. This contrasts with „66% meals“, where the side dish is excluded and can be purchased in addition.

The survey revealed that for some, the Mensa displays do not adequately show how much the meals with a side dish cost. This issue was raised and will be reviewed by the Studierendenwerk. The displays are provided centrally by a third-party company for all canteens in the catchment area, which is why changes are not so easy to implement for all facilities at the same time. However, the issue is being addressed. The same applies to the display of allergens and nutritional information. These can already be viewed on the Mensa website.

Problems currently arise when queuing at the respective queues mainly because it is not immediately recognizable which queue leads to which meal. This is to be optimized by installing signs and signposts.

Bringing your own food

Many survey participants would like to be able to eat food they have prepared themselves on university premises. As the general options are very limited, there were requests to lift the general ban on bringing food into the Studierendenwerk’s facilities.

According to the Studierendenwerk, it is responsible for hygiene on its premises. There is a risk that food brought in does not meet the statutory hygiene standards. This means that the Studierendenwerk can be held liable in the event of an emergency. For this reason, the provision of the house rules remains active, which can be referred to should legal problems arise.

The lack of seats is not an acute problem due to the declining capacity utilization of the Mensa. As the number of employees is decreasing, there is currently no capacity to carry out patrols and check whether the regulations are being adhered to. The Studierendenwerk therefore asks guests to adhere to this rule. Furthermore, it is pointed out that the cutlery provided is only available for cafeteria food. Any unauthorized use or theft is prohibited.

Expansion of capacities outside regular meal times

Apart from the library, the South Campus has few to no options for studying. The suggestion was made to open the Studierendenwerk locations for this purpose.

As the Studierendenwerk has rented the rooms from the university, it is responsible for this. The staff costs for opening outside of the current meal times cannot be afforded. The reason for this is that direct access to the kitchen is possible from the dining hall of the Mensa. The hygiene requirements do not allow this without supervision. The same applies to the cafeteria. The adjoining room (Medienraum) on the ground floor next to the cafeteria is at least not impossible to provide. However, the extent to which this would increase cleaning costs must be examined. The Studierendenwerk will examine this possibility. However, outside of the opening hours of the catering facilities, this is hardly feasible.

Quality and menu

The quality of the food was a major issue for respondents to the survey. Preparing such a large quantity of food with consistently good quality is a huge challenge. Points that dishes with pasta and vegetables are often too soft, i.e. overcooked, were raised. This was noted and, according to the Studierendenwerk, will be reviewed and adjusted in consultation with the chefs. The same applies to the lamented „bland“ seasoning of many dishes. More intensive seasoning is therefore being sought. The suggestion of seasoning dishes yourself is difficult to fulfil, as past experience has shown that guests often simply pack up the spice containers instead of leaving them out for everyone to use.

The Studierendenwerk is aware of the consistency of the sauces, which have often been described as slimy and unappetizing. As large quantities can only be managed with ready-made sauces given the current possibilities of the Mensa, their quality suffers as a result. Further possibilities to improve this are now being examined by those responsible. However, it has already been indicated during the discussion that it will be difficult to bring about an improvement in this area.

In general, the Studierendenwerk intends to update and improve the current meal plans. However, due to staff shortages, this goal can only be achieved in the long term.

Portion size

Small portions are not feasible due to the lower margin, the purchase of new crockery and the estimation of the quantity gradation. The automatic recording of food via cameras, which will soon be activated in some facilities, is also not designed for this gradation. It was pointed out that the food should be left or packed, as there is no economic alternative on the part of the Studierendenwerk.

Opening hours

The majority of survey participants were in favor of extending the opening hours of the catering facilities. It would be a great incentive to spend more time on campus and thus wake up university life a little.

According to the Studierendenwerk, the opening hours are also dependent on demand and the economy of the facilities. With the current number of employees, an expansion is only possible to a limited extent, which is why nothing is likely to change in the south Mensa. The cafeteria is working out whether an extension is worthwhile. At Café Südblick, the prospect has been raised that the opening hours could be extended and that an offer could even be presented on Saturdays. Compared to previous semesters, the café remained open during the lecture-free period of WS23/24, which is already an improvement.

Other services

Outside of the opening hours of the catering facilities in question, there are no external catering options available in the near or medium distance. Only the vending machines provided by the Studierendenwerk are available. In the survey, these were criticized for being very sugary and not very nutritious. The number of vending machines has also decreased in recent years. According to the Studierendenwerk, this is due to energy-saving measures taken by FAU in the wake of the energy crisis. The representatives have taken the criticism on board and will, according to their own information, ensure that the range of snacks and drinks on offer is expanded in the near future. Long-life snacks such as dried fruit or protein bars can simply be added to the range. Sandwiches and rolls will also be created on a trial basis. As the vending machines are provided externally by CocaCola™, any changes are limited by contract. An alternative or supplement is being sought. As some drinks such as ClubMate™ are already sold in the cafeteria, it may be comparatively easy to expand the range. The availability of beer from vending machines is also being discussed.

In the longer term, there are also plans to purchase a vending machine that can prepare or provide hot meals. This is linked to the availability of FAU IT interfaces, as this will ensure that only FAU employees can benefit from this offer. However, the prerequisites for this are currently difficult and slow to implement on the part of IT.

As it is not possible to provide stationary catering for external providers on and around the south campus, there was talk of ordering one or more food trucks to drive around the campus at certain times. This proposal is not welcomed by the Studierendenwerk. The argument here is based on the idea that the current capacity utilization of the Mensa would be further reduced by a counter-offer. This would mean that jobs in the catering facilities would be further jeopardized, as the current number is designed for high capacity utilization.

 

Update 05.03.2024

The survey was completed at the beginning of March 2024 and an appointment was made with representatives of the Studierendenwerk. We will take the results of the survey to the meeting and discuss its feasibility. If you have any suggestions or requests that we can/should include, please send us an email to fsv-tech@fau.de by 14.03.2024.

Update 31.01.2024

After the notice board was described a lot, we have started a larger „official“ survey. The QR code was distributed throughout the South Campus and via an e-mail to all members by the TF-Dekanat. Students and university staff can vote again here and explain in more detail what currently bothers them and how the situation can be improved.

Update 14.11.2023

There are now notes next to the water dispensers where you can write down your wishes for an extension of the snack vending machines.

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